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Archiv der Kategorie Agil

Scrum Guide Update 2011

Jeff Sutherland and Ken Schwaber published the 2011 update of the Scrum Guide.

Here is the list of changes, as it was published bei them in “Scrum Update 2011(pdf):

The team of people performing the work of creating an Increment is the Development Team. Regardless of the work performed by individual team members, they are known as Developers.

Development Teams do not commit to completing the work planned during a Sprint Planning Meeting. The Development Team creates a forecast of work it believes will be done, but that forecast will change as more becomes known throughout the Sprint.

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Good reasons for change in project management.

A few months ago my software developer colleagues infected me with the bacillus ‘agile’. My immune system was already weakend by the intensive theoretical examination of the principles and planning processes of classical project management in the course of the preperation for a PM certification.

Then I saw the first production line of a renown european aircraft company that was redesigned by practising diverse lean management methods (e.g. Kanban) and better visualization. At the same time, first rumours were heard from my SAP-related colleagues, that CIOs are interested in ‘Scrum’ - one of the agile PM methods - to force their projects to more consistent success: from their development executives they heard, that one could improve software-/product quality while still saving resources, i.e. money … Woh!

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Selbstorganisation unterstützen durch Lenken der Aufmerksamkeit

Am Freitag (4.2.11) hatte die Hamburger Beratungs- und Trainingsfirma oose innovative informatik zum it-camp, ihrer “Unkonferenz für Software- und Systementwicklung” geladen.

Grobe Themenrichtung: die Rollen des Scrum Masters und Product Owners in selbstorganisierten Teams (ref. Scrum, agile Software Entwicklung). Aus den meisten Fragen der Teilnehmer kristallisierte sich hinter meinem Wahrnehmungsfilter letztlich die Frage heraus, wie der Wandel zu mehr Selbstorganisation unterstützt werden kann.

Den morgendlichen Impulsvortrag hielt diesmal Fritz B. Simon, Ex-Psychater, Organisationsberater und Autor zahlreicher Schriften zu Organisationsforschung mit systemischer Brille. Nachlesen kann man viele der Vortragsgedanken u.a. in seinem Buch “Gemeinsam sind wir blöd.

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Welche Organisationsform hält uns gesund? Was denken Sie?

Aspekte der Nachhaltigkeit im (Change) Management, Teil2

Heute bin ich genervt von den wachsenden Zahlen sehr erfahrener, hoch kompetenter Kollegen, die in ihren besten Jahren krank oder mit ‘Burn-out’-Diagnose aus ihren Anstellungen fliehen. …während gleichzeitig Firmen und Institutionen neudeutsch über “Brain Drain” räsonieren. Unsere “Humanressource” kristallisiert sich viel zu langsam als besonders schützenswerte Ressource heraus.

Das sieht man an den Zahlen der Krankenkassenberichte (s.u.); psychische Belastungen verursachen die höchste Anzahl an Arbeitsunfähigkeitstagen. Sie sind auch eine der Hauptursachen für Berufsunfähigkeit geworden. Natürlich hat so ein strukturelles Problem sehr komplexe Ursachen. Doch wie lange können wir es uns leisten, auf den ersten Schritt des anderen zu warten? Belohnt der Markt nicht letztlich den schnelleren Veränderer?

  • Was können wir in der Organisation verändern, um den Wissens- und Erfahrungsverlust mit dem Ausfall wertvoll gewordener Mitarbeiter zu stoppen?
  • Was zeigt in Ihrer Organisation (Firma, Behörde, Abteilung, Team) positive Effekte für das seelische und physische Wohlbefinden Ihrer Mitarbeiter und Kollegen?
  • Wie muß eine Organisation beschaffen sein, um als menschenfreundlich(er) empfunden zu werden? Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein?
  • Wie stark kann eine Veränderung der Aufbauorganisation persönliche Kommunikation fördern und Mitarbeiter seelisch entlasten?

Lassen Sie uns diskutieren! Teilen Sie Ihre Erfahrungen mit anderen.

Unten habe ich ein paar Daten aus den Krankenkassenberichten bzw. “Gesundheitsreports” (meist 2009) zusammen getragen, um die Breite des Leidensdrucks zu verdeutlichen … (Hervorhebungen dabei von mir.)

Ich freue mich auf Ihre Stellungnahmen und Erfahrungen.

Kommen Sie bewegt und beweglich durch den Winter!

Christine S. Hartmann

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Fundstück: Entscheidungsfindung in selbstorganisierten Teams

Heute verweise ich einfach mal auf einen Beitrag, den Markus Witter (oose innovative informatik)  zu den XP Days in Hamburg mitgebracht hatte. Es geht um Entscheidungsfindung in selbstorganisierten Teams.

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With best practice and agility to lean work and transparent communication.

More and more organisations (including PMO’s) wish to leave behind their more or rather less glorious project success in literally switching to agile project management process models, and start asking for scrum.

In the teamblog of ‘oose innovative informatik’, a German consultancy with roots in the software development business and specialized in agil project management training and coaching, I just found a German written article with the self-explanatory title “Why you should neither start with Scrum, nor finish with it.” Good point that should be forwarded.

However, while I understood  the message in a way, I will summarize below, my developer colleague Michael Hönnig had a completely different conception of Jan Gentsch’s contribution.

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