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Archiv der Kategorie Gesund bleiben.

Nacken verspannt? Hier ein paar Büro-Übungen

Wie wär’s mal mit ein paar Beweglichkeitsübungen zwischendurch, vielleicht macht ja Ihr Büronachbar auch gleich mit? Hier ein paar Animationen:http://www.oebv-vital.at/vital/oebelin/index.html

Und warum nicht auch mal in einer länglichen Sitz-Konferenz? Falls es Kollegen entdecken: Lachen ist gesund, gemeinsam lachen ganz besonders und schon kommt wieder Schwung in Ihre Vorhaben. ;-)

“In einem beweglichen Körper ruht ein beweglicher Geist.”

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen einen bewegenden Tag.

Ihre Christine S. Hartmann

P.S. Weitere (Flash) Animationen gibt es z.B. beim Bayerischen Rundfunk. Weitere Links dazu auch in meinen früheren Blogbeiträgen der Rubrik ‘gesund bleiben’.

Chinesische-Morgengymnastik

Nicht zu streiten, stört die Harmonie! - Heute schon gestritten?

Unter dem Titel “Streiten Sie doch!” führte Wirschaftsmediatorin Kirstin Nickelsen (Homepage / XING-Profil) ein Netzwerk beruflich selbständiger Frauen provokant durch einen kurzweiligen Abendworkshop zum Konfliktmanagement.

Ein Merksatz der Kollegin: “Kann sein, dass es ausgesprochen problematisch ist. Unausgesprochen ist es eine Katastrophe.” Mein Lieblingssatz daraus: “Nicht zu streiten, stört die Harmonie.”

Wer also besonders harmoniebedürftig ist, sollte das Streiten lernen, damit die “Mücke” nicht zum “Elefanten” wird. Wie macht man das nun?

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Beweglichkeitsübungen für Hals und Nacken auch im Büro

Jeder kennt diese Tage: wir sitzen einfach zu lange und gar angespannt vor dem unergonomischen Laptop auf Stühlen, die wir uns nicht selbst ausgesucht haben.

Nicht nur für solche Tage gibt es ein paar etablierte Beweglichkeitsübungen, die sich auch diskret im Bürostuhl machen lassen. Wer mutig ist, macht sie auch in länglichen Sitz-Konferenzen. Falls es Kollegen entdecken: Lachen ist gesund, gemeinsam lachen ganz besonders und schon kommt wieder Schwung rein. ;-)

Hier ein Link mit stilisierten Animationen:

http://www.oebv-vital.at/vital/oebelin/index.html

In einem beweglichen Körper ruht ein beweglicher Geist.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen einen bewegten Wochenausgang.

Ihre Christine S. Hartmann

P.S. Weitere (Flash) Animationen gibt es z.B. beim Bayerischen Rundfunk. Links dazu in meinen früheren Blogbeiträgen der Rubrik ‘gesund bleiben’.

6 Tipps für mehr Energie während Ihres anspruchsvollen Projekttags

Heute ein Fundstück aus dem Blog des Harvard Business Review (HBR, engl.) für Sie: “Six Ways to Refuel Your Energy Every Day” (Tony Schwartz).

  1. Machen Sie ausreichend Schlaf zu Ihrer höchsten Priorität!
  2. Machen mindestens alle 90 Minuten eine kurze Pause, z.B. mit einer Atemübung.
  3. Notieren Sie alles - buchstäblich alles - was Sie noch erledigen möchten oder müssen. Das befreit den Kopf für die aktuelle Arbeit.
  4. “Nach dem Essen sollst Du Ruhn oder 1000 Schritte tun.” in Schwartzens Worten: Treiben Sie am frühen Nachmittag Ihren Puls hoch oder machen Sie ein kurzes Nickerchen (nie mehr als 30 Minuten sonst droht Tiefschlaf!)  stattdessen.
  5. Üben Sie sich im Belohnen — und im Genießen. Belohnen Sie sich und andere regelmäßig und machen Sie sich und anderen das Leben ein bisschen schöner.
  6. Entwickeln Sie ein Wechselritual zwischen Arbeit und Freizeit und lassen Sie so die Arbeit im Büro. Ein Spaziergang im Park oder zur Bahn können helfen.

Tony Schwartz nennt Ihnen zu allen Punkten ein paar gute Gründe und einfache Strategien: “Six Ways to Refuel Your Energy Every Day“.

Geschenk(e) für die Gesundheit des Projektnomaden

Kleine Ergänzung zu den gestern veröffentlichten Geschenkideen für Projektnomaden:

Ein Gutschein für Kieser-Training “Starker Rücken”, da er für sämtliche Studios in Deutschland gilt, oder darüber hinaus? “Ihr Ausweis gilt in jedem Kieser Training-Betrieb.” (Homepage Kieser, wo inzwischen auch Studios im Ausland angegeben sind.)

Brainstorming:

Yoga-Wochenende, Fastenwoche, Ayurveda-Hotel, … Möchten Sie welche empfehlen?

Welche Organisationsform hält uns gesund? Was denken Sie?

Aspekte der Nachhaltigkeit im (Change) Management, Teil2

Heute bin ich genervt von den wachsenden Zahlen sehr erfahrener, hoch kompetenter Kollegen, die in ihren besten Jahren krank oder mit ‘Burn-out’-Diagnose aus ihren Anstellungen fliehen. …während gleichzeitig Firmen und Institutionen neudeutsch über “Brain Drain” räsonieren. Unsere “Humanressource” kristallisiert sich viel zu langsam als besonders schützenswerte Ressource heraus.

Das sieht man an den Zahlen der Krankenkassenberichte (s.u.); psychische Belastungen verursachen die höchste Anzahl an Arbeitsunfähigkeitstagen. Sie sind auch eine der Hauptursachen für Berufsunfähigkeit geworden. Natürlich hat so ein strukturelles Problem sehr komplexe Ursachen. Doch wie lange können wir es uns leisten, auf den ersten Schritt des anderen zu warten? Belohnt der Markt nicht letztlich den schnelleren Veränderer?

  • Was können wir in der Organisation verändern, um den Wissens- und Erfahrungsverlust mit dem Ausfall wertvoll gewordener Mitarbeiter zu stoppen?
  • Was zeigt in Ihrer Organisation (Firma, Behörde, Abteilung, Team) positive Effekte für das seelische und physische Wohlbefinden Ihrer Mitarbeiter und Kollegen?
  • Wie muß eine Organisation beschaffen sein, um als menschenfreundlich(er) empfunden zu werden? Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein?
  • Wie stark kann eine Veränderung der Aufbauorganisation persönliche Kommunikation fördern und Mitarbeiter seelisch entlasten?

Lassen Sie uns diskutieren! Teilen Sie Ihre Erfahrungen mit anderen.

Unten habe ich ein paar Daten aus den Krankenkassenberichten bzw. “Gesundheitsreports” (meist 2009) zusammen getragen, um die Breite des Leidensdrucks zu verdeutlichen … (Hervorhebungen dabei von mir.)

Ich freue mich auf Ihre Stellungnahmen und Erfahrungen.

Kommen Sie bewegt und beweglich durch den Winter!

Christine S. Hartmann

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Hat Ihnen mal ein verspannter Nacken das Hirn vernebelt?

“In einem beweglichen Körper wohnt ein beweglicher Geist.” 

Oder ist Ihnen in der Streßphase eines Projektes ein Mitarbeiter mit Rückenschmerzen ausgefallen? Dann sollten 12 Minuten täglich doch ein gutes Investment sein, oder?

Motivation und Sofortübungen für zwischendurch hat uns der Bayerische Rundfunk (BR) als Flash-Animation zum selbst zusammenstellen auf seiner Homepage hinterlegt.

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