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Interessante WEB-Inhalte geschickt kanalisieren.

… heute mit ifttt.com .

Wer die ersten Versuche mit eigenem Weblog, Statusmeldunden (z.B. in XING, GooglePlus, o.ä.) schon in seinen Alltag integriert hat und nun nach Vereinfachung für deren Verbreitung (”Content Syndication”) sucht,  sollte iftt.com genauer anschauen.

Beispiel: Man hat einen neuen Blogbeitrag veröffentlicht und will sein Netzwerk - auch die weniger Online-Medien-affinen - darüber informieren. Bei mir z.B. via linkedin, XING, Twitter, Email. Bislang setzte ich dazu eigenhändig einen Link-Tipp bei XING und ließ von dort eine Weiterleitung an Twitter zu. Doch wie kann ich mir die gleiche Mühe bei linked in und die Mails an persönliche Kontakte ersparen? Dabei hilft nun auch dem IT-Laien ein Dienst wie ifttt.

Ifttt.com hilft auch bei der passiven Nutzung der unterschiedlichen Medienströme, die heute zunehmend über die “Social Media” (wikipedia) kommen, das können auch Artikelhinweise der bevorzugten Printmedien via Twitter sein. Wer z.B. Twitter, ‘Read-it-later‘, Instapaper, Picasa, GoogleReader und ähnliches nutzt, kann sich mit ifttt-Regeln so einrichten, dass Fundstücke direkt weiter kommuniziert werden oder für die spätere oder mobile Lektüre, abgelegt werden, sei es per Email oder in anderen Web-Diensten, die diese Inhalte übersichtlicher gestalten.

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Geschenk zur persönlichen Friedensförderung gesucht?

“Was Dir Deine Wut sagen will”,  ein deutschsprachiges Hörbuch zur ‘Gewaltfreien Kommunikation’ von Marshall B. Rosenberg (amazon). Natürlich gibt es diesen Text auch als Buch zum Selberlesen (amazon).

In der ‘Gewaltfreien Kommunikation’ geht es nicht darum, Wut und Ärger zu unterdrücken! Denn unterdrückte Wut sucht sich dann gern einen Weg, mit dem sie für uns und andere (auch physisch) gefährlich werden kann. Unsere Wut gibt uns dagegen Hinweise darauf, dass für oder in uns etwas nicht in Ordnung ist und wir dem Aufmerksamkeit schenken sollten.

Rosenberg vergleicht das mit den Warnleuchten im Armaturenbrett eines Autos, diese geben uns Hinweise auf die “Bedürfnisse” unseres Motors, die wir ja auch nicht einfach ignorieren oder abdecken würden. Also lernen wir, mithilfe unserer Wut und unseres Ärgers mehr über unsere Gefühle und Bedürfnisse zu erfahren und diese verständlich auszudrücken.

Warum ich diese CD trotz meiner persönlichen Hörbuch-Abneigung empfehle?

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Nacken verspannt? Hier ein paar Büro-Übungen

Wie wär’s mal mit ein paar Beweglichkeitsübungen zwischendurch, vielleicht macht ja Ihr Büronachbar auch gleich mit? Hier ein paar Animationen:http://www.oebv-vital.at/vital/oebelin/index.html

Und warum nicht auch mal in einer länglichen Sitz-Konferenz? Falls es Kollegen entdecken: Lachen ist gesund, gemeinsam lachen ganz besonders und schon kommt wieder Schwung in Ihre Vorhaben. ;-)

“In einem beweglichen Körper ruht ein beweglicher Geist.”

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen einen bewegenden Tag.

Ihre Christine S. Hartmann

P.S. Weitere (Flash) Animationen gibt es z.B. beim Bayerischen Rundfunk. Weitere Links dazu auch in meinen früheren Blogbeiträgen der Rubrik ‘gesund bleiben’.

Chinesische-Morgengymnastik

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Wie Sie wertschätzend loben.

Mit seiner “gewaltfreien Kommunikation” (non-violent communication) macht Marshall B. Rosenberg uns darauf aufmerksam, wie manipulierend und destruktiv Lob sein kann, denn es vermittelt zu leicht eine Wertung über den anderen Menschen statt eine echte Wertschätzung seiner Leistung.

  1. Erzähl den Menschen nicht, was oder wer sie sind. (”Du bist toll!”)
  2. Sag konkret, was sie getan haben. (”Ich bin froh, dass Du gestern nachmittag das Telefon für mich übernommen hast!”)
  3. Erläutere, warum das Deine Arbeit erleichtert oder Dein Leben reicher gemacht hat. (…”So konnte ich xy Projekt ungestört abschließen.”)
  4. Sag ihnen, wie sich das für Dich anfühlt. (”Ich bin sehr erleichtert darüber, weil ich mich nun wieder mit ganzer Kraft unseren heutigen Aufgaben zuwenden kann.”)

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Frühlings ist’s! - Gedicht von Uhland

kirschblute-2012.jpg
Frühlingslied des Recensenten

Frühling ist’s, ich laß es gelten,
Und mich freut’s, ich muß gestehen,
Daß man kann spazieren gehen,
Ohne just sich zu erkälten.


Störche kommen an und Schwalben,
Nicht zu frühe, nicht zu frühe
Blühe nur, mein Bäumchen, blühe!
Meinethalben, meinethalben!

Ja! ich fühl ein wenig Wonne,
Denn die Lerche singt erträglich,
Philomele nicht alltäglich,
Nicht so übel scheint die Sonne.

Daß es keinen überrasche,
Mich im grünen Feld zu sehen!
Nicht verschmäh ich auszugehen,
Kleistens Frühling in der Tasche.

Ludwig Uhland (1787-1862)

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Kotter - Zwischenstopp auf dem Weg zur Veränderung

Wer Veränderungen in Organisationen effektiv einleiten möchte, sollte wissen, wieviele Menschen von der geplanten Veränderung betroffen sein werden, um die passende Kommunikationsstrategie zu wählen. Doch zu gern wird die Zahl der tatsächlich Betroffenen unterschätzt, so der Havard-Professor und Change Management Experte John P. Kotter in einem youtube-Beitrag. Sein Tipp:

  1. Listen Sie alle Gruppen auf, die von der Unternehmensänderung betroffen sein werden, sei es Abteilungen, Bereiche oder Ländergruppe
  2. Überlegen Sie, wieviele Menschen in den identifizierten Gruppen ihr Verhalten ändern müssen, damit die von Ihnen angestrebte Änderung erfolgreich wird.
  3. Schreiben Sie explizit auf, wie und was diese Menschen ändern sollten.

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Mit Geschichten zum Projekterfolg - Vortrag GPM HH

Im Februar Vortrag der GPM Lokalgruppe Hamburg zeigten uns die beiden Referentinnen und Profi-Geschichtenerzählerinnen wie wir auch im Projektverlauf Erfahrungen einzelner zum Wissenschatz aller Beteiligten machen können.

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